29/06/2020 AMANOLOCKDOWN ÜBERSTANDEN

Zwischen dem 1. April und dem 5. Juni, das waren insgesamt 10 Wochen, hatten wir auf Amano einen "Lockdown". Das heißt, wir durften nur zum Einkauen raus und kein Besuch durfte rein. Das war nicht immer ganz einfach, aber wir haben es wie gesagt nun überstanden und freuen uns, dass wir wieder Besuch bekommen dürfen und auch nicht bei jedem Verlassen des Geländes Erlaubnis einholen müssen.

Wie wir den Lockdown verbrachten und überleben lassen wir euch hier wissen:

Arbeiten:

Natürlich waren wir beide am Arbeiten. Neben Meetings war das meiste Vorbereiten und Arbeiten Am Computer oder am Telefon. Gut das wir noch keine viereckigen Augen bekommen haben.

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Discipleship über whats app

Kontakte zu Unterstützern und Freunden aufrecht erhalten:

Vor allem zu Beginn des Lockdowns, haben wir erlebt, wie nicht nur bei uns sämtliche Abendtermine auf einmal weg fielen, sondern es auch sämtlichen Menschen weltweit so ging. Vor 4 Monaten kannten wir "Zoom" noch nicht, jetzt ist es in aller Munde. Wir haben die Zeit und Abende genutzt um mit vielen Freunden und Unterstützern in Kontakt zu kommen. Aber auch mit Amanomitarbeitern zusammenzukommen.

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Nachhaken wie es anderen geht.
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Amano-Mitbewohner bei uns zu Hause
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Unser Office-Personal zum Mittagessen bei uns.

Online-Angebote wahrnehmen:

Da nicht nur wir mit Amano auf "online" umstellen mussten, sondern auch viele Veranstaltungen weit und breit gab es auf einmal eine Vielzahl an Seminaren, Webinaren oder Kursen, die wir entdeckt haben. So nahmen wir an einem Abend z.B. an eine Eheseminar teil, das von zwei Deutschen in Barcelona gehalten wurde. Ein echter gewinn war für Katja, dass sie bei einem 12 wöchigen Apologetikkurs mitmachen kann und einem drei wöchigen Leiterschaftskurs. Alles läuft Online, war aber sehr Gewinn bringend für sie persönlich und die Arbeit mit den Schülern.

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Der Leiterschaftskurs mit über 400 Teilnehmern aus 72 Ländern

Gitarrenunterricht:

Unsere Nachbarskinder hungerten nach praktischem Unterricht und so fingen zwei Mädels Gitarrenunterricht an. Sie blieben nicht lange alleine, denn auch die zwei verbliebenen Voluntäre starteten Gitarrenunterricht.

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Mit Beth beim Gitarrenunterricht.

Amano-Activities:

Wir sagten immer, es gibt schlimmere Orte, wo man im Lockdown sein konnte. Amano ist ein großes Gelände und wir hatten zumindest die Möglichkeit die Amanokollegen zu sehen, das schöne Gelände zu nutzen und auch so manches neue auszuprobieren.

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Eine kleine Wanderung zum nahen Damm.
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Spatziergang auf dem Amanogelände
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Ein Nachmittag am Pool
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30 days of Handlettering-Aktion bei der Katja mitgemacht hat.
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selbstgemachte Gnoccis
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Selbstgemachter Dalgona Kaffee

Wenn wir dann doch mal gemeinsam raus durften, sieht das so aus, eigentlich genauso wie bei vielen von euch auch. Wie gesagt, wir haben den Lockdown gut genutzt, sind aber sehr dankbar, dass sich alles etwas gelockert hat!

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Raus nur mit Maske
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Quaran-Team